Was für ein Erlebnis !?

Neumünster – VR Classics – 16.2.2017 – VFV Indoor (M**)

What a day! Die Masse an Eindrücken muss man erstmal verarbeiten… vermutlich dauerts noch etwas und weitere 800mal das Video vom Ritt gucken 😉 Ein verrücktes und völlig abgefahrenes Erlebnis. Aber fangen wir mal vorne an.

Ich wurde aufgestellt, die Indoor in Neumünster mitzureiten und war ab diesem Moment im Grunde aufgeregt. Nicht alle Tage bekommt man die Chance, zwischen Vollprofis, Olympiasiegern und CIC***-Reitern in einer Prüfung an den Start zu gehen. Ich trainierte Alani auf den Punkt, sodass er einerseits an dem Tag gut drauf war, andererseits eben bestens vorbereitet auf das, was ihn erwartet. Er hat mit seinen 10 Jahren sowas ja auch noch nicht erlebt. Die ganze Vorbereitung hat echt gut geklappt. Seit dann auch noch bekannt wurde, dass Michael Jung auch noch mitreitet – er ist nur die Nummer 1 der Welt, Olympiasieger, Weltmeister, Gewinner des Grand Slam, und und und.. stieg so langsam die Anspannung und Aufregung. Das Beste war dann wirklich das „Abschlusstraining“ mit meinem Springtrainer, der mir das Selbstbewusstsein zurückgegeben hat, die Angst ein wenig genommen und mich physisch auch perfekt auf den Donnerstag vorbereitet hat. Mit einem großen Galopp, gespanntem Oberkörper und ordentlich Feuer im Hintern 😀 Die People, die am Rand saßen, fragten auch ganz vorsichtig meine Mum: „Für was trainiert ihr denn hier??“

Dann kam der Donnerstag: Ich hatte mir einen durchorganisierten Plan gemacht – Uhrzeiten/Equipment/Packliste/Video- und Fotohilfe.. alles war organisiert, damit ich den Tag selbst dann wirklich einfach genießen konnte und mich auch konzentrieren. Schließlich ging es ja auch ein klitzekleines bisschen ums Reiten 😉 Um 12:00 fing ich zuhause an zu packen, um 13:00 gings ab in den Stall, denn es ist ja nicht nur Alani da (er war natürlich der große Star an diesem Tag), aber die anderen wollen auch nicht vergessen werden. Ich entschied mich allerdings dagegen, mit Teddy noch ein paar Sprünge zu machen, weil ich vor der Umstellung auf den kleinen Galopp doch zu viel Respekt hatte. Nicht an diesem Tag, wo ich gerade so eingeschossen war. Aber mit Nessi? Jaaa, das geht.. die hat ja auch so einen Monstergalopp und da ist die Umstellung dann zwar vom Handling auch groß, aber nicht ganz so groß wie mit Teddy. Das Springen mit ihr war super, einige Sprünge meinte ich sehr großzügig, aber da ist Nessi ja immer gerne für zu haben. Alles besser als festgehalten werden ^^

Danach fing die Arbeit dann eigentlich an: Mama war mit Einflechten beschäftigt, während ich schon den Anhänger holte und packte. Vor allem Futter, ein riesen Heunetz und Wasser durften nicht vergessen werden. Zu dem Turnier wollte ich nun wirklich nichts vergessen. Parallel immer alles schön filmen, denn auch ihr sollte ja etwas davon haben mit einem Follow me Around. Dazu gleich mal vorab 2 Dinge: Ich glaube, auch wenn das nur 1 Tag war, das wird das längste FMA aller Zeiten (dauert dann mit Schnitt auch etwas). Zwischendurch waren 3 Kameras auf mich gerichtet, es wurde ständig gefilmt, die Akkus haben alle mitgemacht, Helmkamera gibts auch noch.. also, da hab ich ca. 7 Karten auszuwerten undsoweiter 😀 Aber für so ein unvergessliches Ereignis kann es ja auch mal einen kleinen „Spielfilm“ geben 🙂

Um 16:00 kamen wir dann los. Auf in Richtung Neumünster! Wir kamen super durch (im Gegensatz zu vielen, die später kamen wegen dem blöden Unfall auf der A7) und waren kurz nach halb schon da. Also im perfekten Timing. Dann erstmal Richtung Meldestelle.. jaa.. hmm.. wo ist die denn eigentlich? Vorne Richtung Halle war alles voller Menschen, denn der Schauwettbewerb war in vollem Gange und da sind ja immer super viele dran beteiligt. Wir fragten dann jemanden und der wies uns den Weg. In einem der vielen Büroräume fanden wir dann die Meldestelle (Startbereitschaft hatten wir schon morgens erklärt, das war bis 14:00), eine Startliste gab es noch nicht, aber zumindest bekamen wir den Parkschein zum Rausfahren und 2 Teilnehmer-Bändchen :)) Gut, Mama musste zumindest nicht extra noch bezahlen, da waren wir uns vorher auch nicht so sicher. Danach machten wir noch einen kleinen Rundgang zur Orientierung. Als Zuschauer war ich ja schon oft in Neumünster, aber als Teilnehmer ist das dann doch nochmal was gaaaaaaanz anderes. Wo ist Abreiten, wie komm ich dann in die Halle, wo muss man lang, etc. Außerdem hatten wir für abends mit einigen Freunden, Bekannten, Unterstützern, Helfern und und und… ein kleines Treffen arrangiert nach der Prüfung, wo ich einen Sekt ausgeben wollte. Das checkten wir auch kurz ab (ob man sich da findet, ob die das mit dem Sekt hinkriegen, was es kostet….), dann wieder zurück zum Pferd und zwischendurch noch schnell meine beste Freundin eingesammelt, die ich fürs Filmen mit engagiert hatte.

Denn: So viel Zeit ist ja dann doch immer nicht. 18:30 sollte die Prüfung anfangen und mittlerweile war es schon 17:30. Auf auf zum Fertigmachen! Denn mittlerweile gab es auch eine Startliste und ich war 9.Pferd. Mit Schrittreiten, zwischendurch abgehen und dann ordentlich abreiten wollte ich schon gegen 18:00 auf Alani sitzen, d.h. wir mussten jetzt mal einen Schlag reinhauen 😉

Gesagt getan. Mama kümmerte sich um Alani, wir sind ja mittlerweile ein so eingespieltes Team.. ich zog mich schonmal an, machte die Helmkamera fertig. Pünktlich gings aufs Pferd. Mit meiner Aufregung das ging eigentlich ganz gut. Ich hatte es mir schlimmer ausgemalt, aber dadurch, dass man so im Brass war und ständig was zu tun und hier dort jetzt da was machen musste, hatte man auch nicht wirklich viel Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Die Abreitehalle war noch so halb im Umbau, als ich ankam. Es stand noch kein Sprung, es wurde noch geschleppt und viele waren auch noch nicht da, deswegen wollte ich lieber in Ruhe in der anderen Abreitehalle Schritt gehen. Von Ruhe kann dort allerdings auch keine Rede sein, denn es ist die „öffentliche“ Abreitehalle und dadurch zum einen sehr warm (der Unterschied war echt krass! Für mich eigentlich ganz angenehm, aber für Alani doch etwas schwitzig..) und zum anderen halt voller Menschen am Zaun. Da muss man die Konzentration schön zusammenhalten.

Viel Zeit hatte ich ja eh nicht und als es drüben etwas weniger wurde, bin ich auch wieder rüber und hab Alani abgetrabt. Ich merkte gleich, dass er gut drauf war. Glotzte sich zwar zu Tode an den Späneballen in den Ecken oder Plakaten an den Seiten, aber war frech und voller Energie. Die etwas längeren Sporen, die ich bei wichtigen oder schwereren Prüfungen dran habe, waren da keine so tolle Hilfe, weil er dann soo kiebig am Bein ist, dass er öfter mal bockt oder hinten raushaut.. Nach einigem Trab und Galopp war auch Zeit zum Abgehen. Mein Springtrainer Tim war extra da, um mich zu unterstützen und mit mir da nochmal abzulaufen und später mit mir warmzuspringen. Ahhh, ein Segen!

Das Abgehen brachte ein paar neue Erkenntnisse: Es gab einige Sprünge, die neu waren und die beim Training nicht dabei gewesen waren. Die Abstände zwischen den Hindernissen ergab neue Herausforderungen und auch sonst war die Linienführung nicht immer ganz einfach. Aber nur Mut! Zwischen 2 und 3 war es ein bisschen Zwischendistanz, sodass man zwischen 3 und 4 Galoppsprüngen entscheiden musste. Einige Sprünge waren so gestaltet, dass Fehler entstehen konnten.. die 4 (Ecke), die 6 (Oxer), die 8 (der Stuhl), die 10 (Schmales T), die 11 (Haus mit eingelegten Stangen oben). Das war natürlich etwas fies, weil wenn es heißt: Feste Hindernisse, dann wissen die Pferde, dass sie auch knapp springen können und eh nichts fällt. Aber gut, das macht das Ganze ja auch nochmal spannender.

Beim Abspringen hatte ich ein gutes Gefühl – trotz der Enge der Abreitehalle durch die vielen Reiter konnte ich meinen Rythmus vom Training wiederfinden und Alani gut vor die Sprünge bringen. Wir machten ihn gut warm, aber nicht müde. Er bockte immernoch dauernd, die kleine Rampensau. Zwischendurch hatte ich doch mehr Zeit als erwartet, aber dann ging es los und der Moment des Einritts war gekommen.

Die Tür ging auf und Alani trabte da rein.. neeee, schwebte muss man schon fast sagen. Der machte einen Kragen und bewegte sich wie ein Gott. „Was ist das jetzt für ein Pferd?“ dachte ich nur kurz.. wohin muss ich grüßen? Ok, keine Ahnung, da sitzen keine Richter, dann grüß ich lieber garnicht als in die falsche Richtung. Der Ansager sagte irgendwas von Strzegom und CIC* und dann ertönte die Glocke. Einmal außenrum, Fahrt aufnehmen, die Stimmung in der Halle war einfach nur BOMBE! Alles johlte und klatschte und als es zum ersten Sprung zuging, packte mich der Ehrgeiz. Ich hatte zwar vorher betont, dass ich keine wilde Runde machen sollte und hauptsache, heil hinten ankommen undso.. aber hm, in dem Moment war es irgendwie dann.. keine Ahnung. Ich bin ja überhaupt sehr ehrgeizig und mir ging es nicht darum, das Ding zu gewinnen. Aber es ist ja auch eine Bühne, auf der man glänzen kann und der Welt beweisen, dass man da nicht umsonst aufgestellt wurde, weil man eben „mitreiten“ kann, auch unter diesen vielen großen Namen und „Legenden“. Und deswegen dachte ich so: Dann hauen wir jetzt mal einen raus, Hop oder Top wie es so schön heißt… 1 war gut und ich fand den Rythmus. Nun die große Frage: 2 auf 3 mit 3 Galoppsprüngen?? Tim sagte vorher: Nur, wenn du gut aus der Wendung reitest und dann richtig weiterreitest. Sonst geht es nicht. Wenn er das sagt, dann kriegen wir das hin. Ich kam gut aus der Wendung – minimal dichte Distanz und weiter…. Und Alani flog los. Huiiii! Ich Nachhinein mit Blick auf das Video muss ich sagen: War doch ganz schön weit 😀 Aber wie heißt es so schön: Vermögen kommt nie aus der Mode. Und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass er das „gerade so“ geschafft hat.

Falls jemandem der kurze Ausschnitt nicht reicht: Auf Facebook hab ich das Video der Clipmyhorse-Übertragung in voller Länge eingestellt 🙂

Zu 4, der Ecke kam ich dann wieder gut. Kurze Seite nicht viel Zeit verlieren, gleich weiter.. 5/6 kein Problem, schöner langer Weg, viel Galopp. Dann zu 7 etwas aufgenommen, weil das ein schmales Element war und zu 8 kurz wenden.. Alani fands nicht so super, aber ich behielt ihn auf dem Hinterbein und der Sprung kam gut. Zu 8 war ich dann schon wieder mutig! Ich kam hin und es war so.. jetzt noch ein Galoppsprung wird knapp.. also: Spring los! Und Alani spring los. Es ist echt der Wahnsinn. Da war der Weg zu 10 dann allerdings auch etwas weit und dadurch kam er etwas flach über die 10 und tuschierte gaaaaaaanz leicht das rollende Holz obendrauf. Ich bemerkte das garnicht, aber für die Halle war es ein „Krimi“.. das Holz drehte sich erst langsam und kam dann ins Rollen doch zu Boden.. AH, als Fehler gezählt.. ärgerlich und 4 Strafsekunden. Zu 11 und 12 ließ ich ihn gehen und die Zuschauer wurden immer lauter, denn der letzte Sprung kam ins Sichtfeld und ich mit einem riesen Galopp darauf zu – Alles gut gegangen <3 Ich freute mich so, über den gemeinsamen Mut, darüber, die Konzentration erhalten zu haben und natürlich am meisten über Alani, der immer wieder soooo viel Herz, Können und Mut beweist und mir wirklich immer vertraut! Wenn ich sage „Spring“ fragt er nur „Wohin?“, ein wirklich unbezahlbares und hammermäßiges Gefühl. Dabei ist er dann auch noch eine Lebensversicherung.

Mit 59,73 Sekunden kam ich da ins Ziel – nur 10 Zehntel langsamer als Kai Rüder, der das Event schon so oft gewonnen hat und kaum schlagbar ist. Und wie sich später herausstellte, sogar schneller als Michi Jung mit seinem Star Connection!!! Leider tun die 4 Sekunden für den Abwurf dann eben doch weh und kosteten mich die Platzierung. Aber allein das Gefühl zu haben, man kann sich da messen, auf einem solchen Niveau, ist schon unbeschreiblich. Und jetzt so mit ein paar Stunden Abstand kann ich auch sagen: Da muss ja noch Luft nach oben sein 😀 😀 😀

Ne, Spaß beiseite. Ich bin auch mit dem Abwurf toooooootal stolz und natürlich wahnsinnig zufrieden mit meinem Pferd. Und wenn ich jemanden suchen muss, der für den Fehler verantworlich ist, dann bin ich das. Jockey hätte vielleicht einmal aufnehmen und den Oberkörper noch stärker lassen müssen. Aber was solls, denn eine gute Show war es und die Leute hatten alle super viel Spaß und ich natürlich erstrecht!!!

In der Abreitehalle traf ich nach seinem Ritt noch Michi Jung, mit dem ich unbedingt ein Foto haben wollte! Auch, wenn es nach Fangirly klingt undso, aber den Moment wollte ich nicht verpassen. Wann kriegt man schonmal wieder die Gelegenheit, mit ihm zusammen zu reiten?? Ich war noch voll bei meinem Ritt bzw. froh, es geschafft zu haben und dadurch kaum in der Lage, ihn anzusprechen, aber ich hab ja gottseidank soooo tolle Menschen um mich – Mama kümmerte sich um Alani, denn er musste noch einige Runden Schritt gehen und sich „vom Schock erholen“ 😀 Und meine Kea sprach Michi erstmal an, ob wir ein Foto machen können <3 Soooooo coool und jetzt hab ich welche. Als Reiterkollegen und Busch-Family. Wunderbar!

 

Nachdem wir das Pferd dann versorgt hatten und mit genügend Futter im Anhänger, dick eingepackt und nun entspannt, gint es mit einem Dauer-Grinsen im Gesicht, zu dem kleinen „Sektempfang“ mit meiner Crew 🙂 Menschen, die Alani schon ganz lange kennen, Freunde aus meinem Stall, ich traf auch „Lisa Seifenblase“ von Instagram und und und.. es war eine rundum tolle Atmosphäre und Beisammensein. Ich hab mich soooo gefreut, dass so viele mich bei dieser Sache unterstützt haben, mitgefiebert haben.

Wenn ihr bis hier unten gekommen seid, beim Lesen, dann schonmal Hut ab! Aber ich konnte mich einfach nicht kürzer fassen und es ist auch gleich Schluss.. Lange blieben wir natürlich nicht mehr in der Halle, denn Alani wollte auch nach Hause gebracht werden und deswegen gings gegen 21:00 dann auch los. Erst dann kam ich eigentlich dazu, mal mein Handy wieder anzumachen und auch die Anteilnahme und das Mitfiebern auf den sozialen Kanälen war riesig!!! Nachrichten, Kommentare, Likes auf Insta und Facebook waren auf meinem Handy und soooo viele Menschen, die mir deutlich machten, dass sie das klasse fanden. Eine ganz spezielle Nachricht muss ich hier noch erwähnen (siehe links), weil ich echt Tränen in den Augen hatte.. DANKE DANKE DANKE. Für alle, die so dabei sind und mir damit auch Rückhalt geben.

Wenn wir schon dabei sind. Ich muss noch 3 große EXTRA-Dankeschön verteilen. Als erstes natürlich meine Mum: Ohne ihre Orga, ihre Mitarbeit, ihre immerwährende und allumfassende Hilfe würde ich wahrscheinlich kein einziges Turnier bestreiten. und schon garnicht so eins. Sie war gestern auch soo aufgeregt, aber wir sind ein eingespieltes Team und ohne sie wäre das einfach alles nicht möglich. Sie hat zum Beispiel auch Alani am Vortag geritten, weil ich den ganzen Tag arbeiten musste (auf einem Dreh war und die sind meistens nicht von 9-5). Das Training und alles könnte ich garicht umsetzen ohne ihre Mitarbeit. Was soll ich sagen? Danke klingt immer so abgedroschen, aber ich mein es ernst und bin mir dieses LUXUS durchaus bewusst, dass nicht jeder so jemanden hat, der ohne Wenn und Aber immer dabei ist.

Als zweites meine liebe Kea: Die bei wichtigen Ereignissen auch immer dabei ist, die ich immer per WhatsApp vollabern kann und sich auch für keine „Aufgabe“ zu schade ist (kannst du dann filmen?.. So ein bisschen hinter den Kulissen? Also quasi permanent die Kamera in der Hand haben?) Und die mir endlich beibringt, Dressur zu reiten.. Sie ist auch für das psychologische Wohl da, denn sie bleibt immer cool (zumindest äußerlich) und nimmt mit einem lustigen Spruch dann auch die Aufregung. Danke, dass du dabei warst und immer an meiner Seite.

Und als drittes die sicherlich physisch wichtigste Unterstützung dieser Prüfung für Alani und mich: Tim, mein Springtrainer. Der genau wusste, worauf es ankommt beim Training und immernoch alles möglich macht. Sogar eigene Termine verschiebt, um beim Abgehen dabei zu sein. Das nahm mir einiges ab und ich blieb mehr bei mir und musste mir weniger Gedanken um Abreiten, Weg, Distanzen undsoweiter machen. Wenn man einen Trainer hat, dem man vertraut, dann geht das alles viel leichter! Danke fürs Kommen, für deine Zeit und die vielen hilfreichen Tipps und „Befehle“ 😀

Danke an Ann-Christin fürs Filmen während dem Abgehen, an Robert & Hubert fürs fleißig Filmen und Fotografieren, an Vicky, die auch ihre Cam dabei hatte.. und und und 😀

PUUUUHHH.. Über 2.500 Wörter hab ich glaub ich auch noch nicht geschafft. Wahnsinn. Aber jetzt hab ichs mir auch von der Seele geredet <3

Bilder von Victoria Weihs-Fotografie, Hubert Eckl, Ingo Wächter, Nadine Holdorf und privat

9 Kommentare bei „Was für ein Erlebnis !?“

  1. […] Hier gibt es vorab als kleine “Wartezeit-Überbrückung” auf das lange FMA schonmal das Helmkamera-Video vom Ritt. Es ist nicht ganz so sauber wie die von draußen, aber trotzdem bekommt man einen guten Eindruck, wie schnell das alles bei so einer Prüfung geht 😉 Falls Ihr den Bericht zu diesem Erlebnis “Indoor bei den VR Classics” noch nicht gelesen habt, findet ihr ihn hier. […]

  2. Wow, ein absolut spannender und aufregender Tag und Artikel. Es ist so toll wie du das gemeistert hast und super beeindruckend was du geschafft hast. Du kannst so stolz auf dich und dein Pferd sein . Ich hoffe du kannst weiter so durchstarten und deine Träume gehen in Erfüllung 😊Dein Blog,deine Videos, deine positive Art motivieren mich total und ich bin so froh dass du deinen Wege mit uns teilst.

    1. Vielen Dank, Josi!! 🙈🤗☺️ freut mich, dass dir der Artikel so gut gefallen hat! Ich bin auch sehr stolz, vor allem auf Alani, wie er das immer alles meistert. Er hat echt Nerven aus Drahtseilen 😍 und ich freu mich sehr, wenn ich so begeisterte Leser wie dich habe, mit denen ich die Motivation teilen kann! Toll 😍👌 Danke für deinen lieben comment!!

  3. Herzlichen Glückwunsch! Ich wünsche dir noch mehr solcher Auftritte. Ich finde das Alani und du ein sehr gutes Team seid. 😉
    LG Julia

    1. Vielen vielen Dank!!! Ja, mal schauen, was es so wird 🙂 aber ich hab gemerkt, dass Alani eine kleine Rampensau ist 😁

  4. Klasse geritten Juli & Alani – einfach Adrenalin pur !!!
    Ich konnte DEINE Simmung im Video und auch im Block real miterleben und somit auch noch Tage später mitfiebern ♡ LG Mel

    1. Vielen Dank, Mel!! Superlieber Kommentar, cool, dass das so auf dich übergegangen ist :))) freut mich voll!!

  5. […] Falls Ihr den Bericht zu diesem Erlebnis noch nicht gelesen habt, findet ihr ihn hier. […]

  6. […] hat das Jahr im Grunde schon mit unserem absoluten Highlight 2017. Dem Indoor Gelände in Neumünster bei den VR Classics. Eine unfassbare Kulisse, viele tolle Menschen, die mich an dem […]

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